Sanierung und Erweiterung einer Doppelhaushälfte, Baujahr 1910, (wirklich?) in Bochum-Weitmar, 2002/2003

Ursprünglich als Passivhaus für eine fünfköpfige Familie geplant, verhinderte 2002 eine Haushaltssperre den Einsatz energiesparender Gebäudetechnik. Nun eher konventionell gehalten, entstand eine großzügige Hauserweiterung, in der die Eingangshalle als Fuge zwischen Alt und Neu vermittelt. Zur Straße liegen der Carport, das Arbeitszimmer und ein Gästezimmer, das über ein Eckfenster einen weiten Blick in den Straßenraum öffnet. Die Wohnräume orientieren sich nach Südwesten zum großen Garten.